Martin Urban Ober­bürger­meister­kandidat CSU

GENUG VERWALTET.
JETZT WIRD GESTALTET!

Damit unsere Heimat nicht den Anschluß verliert.

Liebe Bruckerinnen und Brucker,
ich bin kein Berufspolitiker. Und ich habe keine klassische Parteikarriere hinter mir. Ich bin Unternehmer, Familienvater und – genau wie Sie – ein Mensch, der diese Stadt liebt. Seit 18 Jahren ist Fürstenfeldbruck meine Heimat. Aber wenn ich heute durch unsere Stadt gehe, sehe ich neben all dem Schönen vor allem eines: Ungenutztes Potenzial.

Wir haben uns in den letzten Jahren zu oft im Klein- Klein verheddert. Ideologische Debatten haben pragmatische Lösungen blockiert. Projekte wurden zerredet statt umgesetzt. Das Ergebnis ist Stillstand, den wir uns nicht mehr leisten können.

Mein Antrieb ist einfach: Ich kann nicht auf Veränderungen hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun. Ich will anpacken. Als Unternehmer habe ich gelernt: Wer etwas erreichen will, muss Probleme ERKENNEN, Wege ENTSCHEIDEN und Lösungen UMSETZEN. Genau diesen Geist bringe ich ins Rathaus.

Mir ist wichtig, dass wir dabei wieder zu einem vernünftigen Dreiklang aus Ökologie, Ökonomie und Soziales zurückkehren. Doch die Basis muss stimmen: Für mich ist eine starke Ökonomie das unverzichtbare Fundament für alles andere.

Denn nur eine Stadt, die wirtschaftlich gesund ist und sich dem weltweiten Transformationsprozess stellt, kann auch in Zukunft die Rahmenbedingungen für sichere Arbeitsplätze bieten. Das ist für mich die Voraussetzung, um uns nachhaltigen Umweltschutz und soziale Sicherheit auf Dauer leisten zu können.

Meine Vision für Fürstenfeldbruck ist klar:

  • Arbeit vor Ort statt Pendler-Frust: Wir brauchen hochwertiges Gewerbe in Bruck. Das schafft nicht nur dringend benötigte Einnahmen für unsere Stadtkasse, sondern vor allem hochwertige Arbeitsplätze vor der Haustür. Mein Ziel ist weniger Auspendelverkehr nach München und mehr Lebenszeit für Sie.

Lebensqualität neu definiert: Das Pucher Meer muss endlich das werden, was es sein kann: Ein echtes Naherholungszentrum für Familien. Dazu gehört für mich eine moderne Amperoase und – ja, endlich – die seit Jahrzehnten gewünschte Eissporthalle. Wir können das finanzieren, indem wir den alten Standort städtebaulich klug weiterentwickeln.

Wohnen für uns Brucker: Wir schaffen ‚Starterwohnungen‘ als Sprungbrett – für Auszubildende, junge Fachkräfte und Angestellte unserer heimischen Betriebe. Wir wollen, dass Talente und fleißige Hände in Bruck bleiben können, statt pendeln zu müssen – vom Gesellen bis zur Krankenschwester, vom Busfahrer bis zur Erzieherin.

Lassen Sie uns alte Gräben zuschütten und Fürstenfeldbruck wieder zu der stolzen Großen Kreisstadt machen, die siesein sollte. Mutig, ohne Vorbehalte und mit neuem Schwung. Offen und ehrlich, damit Politik wieder Vertrauen verdient.

Die Idee: Starter-Wohnungen

Fachkräftemangel löst man nicht mit Applaus, sondern mit Wohnraum. Ich will gemeinsam mit Brucker Unternehmen und Sozialverbänden Modelle entwickeln (ähnlich moderner Werkswohnungen), die bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende, Pflegekräfte und junge Familien reservieren – zeitlich befristet als Starthilfe für den Berufs- und Lebensweg in unserer Stadt.

STARKE WIRTSCHAFT. SOLIDE FINANZEN!

Warum wir Geld erst erwirtschaften müssen, bevor wir es ausgeben.

Der Status Quo:
Unsere Wunschliste ist lang, aber die Kasse gibt es nicht her. Wir verwalten den Mangel, statt Einnahmen zu generieren.

Der Plan Urban:

  • Gewerbe ist Chefsache: Wir unterstützen Unternehmen und Start-ups, statt sie mit Bürokratie zu gängeln. Schnelle Genehmigungsverfahren müssen Standard werden.
  • Hochwertige Arbeitsplätze: Mein Ziel ist die Ansiedlung von zukunftsorientiertem Gewerbe (Technologie, Handwerk). Das schafft sichere Jobs in Bruck und reduziert den Pendlerverkehr nach München.
  • Bundeswehr als Partner: Der Verbleib der Bundeswehr ist eine große wirtschaftliche Chance. Nutzen wir die Kaufkraft und die Synergien für unsere Stadtentwicklung, statt alten Plänen nachzutrauern.
  • Verantwortungsvoller Haushalt: Wir prüfen jede Ausgabe auf Sinnhaftigkeit. Investitionen ja – einfaches Abnicken und Verschwendung nein.
  • Verwaltung als Dienstleister: Schnelle Genehmigungen, digitale Anträge und der Einsatz von KI sollen Bürger und Unternehmen entlasten.

BRUCKER LEBEN: BEZAHLBAR UND MOBIL

Bezahlbarer Wohnraum und ein gutes Leben im Alter.

Wohnraum mit Vorrang:

  • Einheimischen-Modelle: Grundstücke und Wohnungen sollen primär an Brucker Familien gehen, nicht an Höchstbietende von außen.
  • Klug nachverdichten: Ja zu neuem Wohnraum, aber mit Augenmaß. Der Charakter unserer Stadt muss erhalten bleiben.
  • Das Starter-Paket: Modellprojekte für Mitarbeiter- Wohnen in Kooperation mit Sozialverbänden und Mittelstand: Spezielle „Starter-Wohnungen“ für Azubis und junge Fachkräfte unserer Betriebe – befristet und bezahlbar.

Gut leben im Alter:

  • Der Bürgerbus: Mobilität ist Lebensqualität. Wir initiieren einen Bürgerbus, der unsere Senioren als Shuttle zwischen wichtigen Stationen (Ärzte, Einkaufen, Friedhof) verbindet. Ein Projekt von Bürgern für Bürger – idealerweise ehrenamtlich organisiert..
  • Betreutes Wohnen: Der Umzug ins Pflegeheim ist ein gewaltiger Umbruch, der nicht immer sein muß. Wir fördern den Ausbau von „Betreutem Wohnen“ als kosteneffiziente Vorstufe, um Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.

VERKEHRSPLANUNG MIT VERNUNFT!

Ideologiefreie Lösungen für ALLE Verkehrsteilnehmer.

  • Echte Lösungen statt Verbote: Eine Verdrängung des Verkehrs aus der Innenstadt oder Zone 20 löst keine Probleme, solange wir keine Alternativen haben. Wir brauchen Lösungen, die den Verkehr entzerren, nicht verdichten und blockieren – z.B. auch ein Kreisverkehr an der Kaisersäule in Puch statt einer geplanten Ampel.
  • Parken & Einkaufen: Wer den lokalen Handel will, muss Kunden parken lassen. Wir brauchen ein smartes Parkleitsystem und die „Semmeltaste“ (30-60 Min. gratis) für schnelle Besorgungen.
  • Die große Lösung: Langfristig kommen wir an einer weiteren Amperquerung oder Untertunnelung nicht vorbei, um die Innenstadt wirklich zu entlasten. Auch eine engere Taktung und der Ausbau der S-Bahn (4-gleisiger Ausbau) ist hierfür Grundvoraussetzung, damit der Umstieg wirklich attraktiv wird.

VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN!

Pragmatisch, effizient und mit Augenmaß.

  • Ladeinfrastruktur & Netze: E-Mobilität braucht Power. Wir treiben den Ausbau öffentlicher Ladesäulen voran und ertüchtigen parallel das Stromnetz für die nötigen Kapazitäten.
  • Energie speichern & nutzen: Sonne scheint nicht immer. Wir fördern den Aufbau von kommunalen Speicherkapazitäten, um grünen Strom effizient zu nutzen.
  • Fernwärme, Geothermie, Biogas & CO2-Kreislauf: Wir denken weiter – lösungs- und zukunftsorientiert. Bei Biogasanlagen setzen wir auf Technologien zur CO2- Wiederverwertung (z.B. Methanisierung) statt es nur auszustoßen.
  • Naturschutz: Natur- und Artenschutz sind unverzichtbar. Aber auch hier ohne ideologische Scheuklappen und Blockadereflexe – pragmatisch, ehrlich und mit Weitblick.
  • Fuß- und Radwege müssen so attraktiv sein, dass man – wenn möglich – freiwillig auf das Auto verzichtet. Auch das ist pragmatische Klimapolitik. Alternativen für alle bieten, statt bevormunden und verbieten.

BRUCK BEWEGT SICH! MIT VERNUNFT!

Vom Pucher Meer bis zum Vereinssport – Freizeitqualität für alle.

Vision Pucher Meer:

  • Endlich umsetzen: Wir realisieren die neue Amperoase und das lang ersehnte Eisstadion am Pucher Meer. Durch die städtebauliche Entwicklung des alten Schwimmbad- und Stadion-Standorts können wir dieses Leuchtturmprojekt finanzieren. Win-Win für Sportler, Schulen und Badegäste.
  • Badespaß sichern: Die Wasserflächen am Pucher Meer II bleiben erhalten und stehen unseren Bürgerinnen und Bürgern als zusätzliche Naherholungsfläche zur Verfügung.

Sport- und Spielflächen für Alle:

  • Inklusion: Wir machen Sportstätten barrierefrei. Behindertensport wird gezielt gefördert – Teilhabe ist für uns kein Schlagwort, sondern Pflicht. 
  • Jugend: Die Erweiterung des Skaterparks war lange überfällig – wir packen es an. Dazu schaffen wir moderne Flächen wie Pumptracks und Bolzplätze. 
  • Vereine: Wir unterstützen die Umwandlung in nachhaltige Kunstrasenplätze, um ganzjährigen Sport zu ermöglichen.

Vereine als Partner:

Unsere 28 Sportvereine leisten unbezahlbare Sozialarbeit. Wir unterstützen sie bei der Modernisierung (z. B. Umwandlung in Kunstrasenplätze für ganzjährige Nutzung) und beim Bau eigener Hallen (z. B. Traglufthalle Tennis).Vereine als Partner: Unsere 28 Sportvereine leisten unbezahlbare Sozialarbeit. Wir unterstützen sie bei der Modernisierung (z. B. Umwandlung in Kunstrasenplätze für ganzjährige Nutzung) und beim Bau eigener Hallen (z. B. Traglufthalle Tennis).

HEIMAT, DIE VERBINDET!

Kultur stärken, Traditionen bewahren, Sicherheit geben.

Kulturstadt Fürstenfeldbruck: Das Veranstaltungsforum Fürstenfeld ist unsere Erfolgsgeschichte mit über 300.000 Besuchern jährlich – daran halten wir fest. Aber wir wollen die Balance wahren.

  • Das Kloster-Erlebnis: Die Klosterkirche und seit 25 Jahren das Veranstaltungsforum sind das Herzstück. Für Besucher der Kirche sollten gleichzeitig Museum, Kunsthaus und Kirche stärker verzahnt werden, um Besucherströme besser zu nutzen.
  • Kultur im Zentrum: Fürstenfeld ist unser Leuchtturm, aber wir brauchen auch eine starke Basis im Herzen der Stadt. Wir entwickeln die kulturellen Einrichtungen in der Innenstadt weiter – als ausgewogenes Gegengewicht zum Veranstaltungsforum Fürstenfeld.

Ehrenamt & Tradition: Unsere Traditionen (Leonhardiritt, Altstadtfest, usw.) und unsere Vereine sind der Kitt der Gesellschaft.

  • Der Vereinsmanager: Um das Ehrenamt von Bürokratie zu entlasten, setzen wir uns für die Position eines städtischen „Vereinsmanagers“ ein, der Vereine bei Verwaltung und Organisation unterstützt.
  • Bezahlbare Räume: Unsere Vereine brauchen Platz. Wir sorgen für finanzielle Unterstützung bei der Anmietung von städtischen Räumen für kulturelle Veranstaltungen.

Sicherheit im Alltag: Wohlfühlen heißt auch Sicherfühlen.

  • Licht statt Angsträume: Wir investieren in helle Beleuchtung (z.B. Parkgaragen, Unterführungen). 
  • Präsenz: Gegen Vandalismus setzen wir an Brennpunkten auf Videoüberwachung und konsequentes Vorgehen.

GEMEINSAM STÄRKER!

Fürstenfeldbruck und der Landkreis – Hand in Hand für unsere Heimat.

Wir machen keine Politik im Elfenbeinturm. Als „Hauptstadt“ des Landkreises müssen wir vorangehen und unserer Rolle wieder gerecht werden. Große Herausforderungen wie den Erhalt der medizinischen Versorgung, der S-Bahn-Takt oder weiterführende Schulen lassen sich nur gemeinsam lösen.

Ein direkter Draht: Als Oberbürgermeister werde ich eng mit dem Landratsamt arbeiten. Kurze Wege, pragmatische Lösungen und ein gemeinsames Ziel: Das Beste für die Stadt und die Region.

Unser Landrat: Thomas Karmasin steht für Erfahrung und Verlässlichkeit. Gemeinsam mit unserer starken CSU-Kreistagsliste sorgen wir dafür, dass die Interessen der Großen Kreisstadt im Kreistag Gehör finden.